Warum sind Besucherparkplätze In den Städten und dortigen Wohnviertel Mangelware?

Frage von uweelena: Warum sind Besucherparkplätze In den Städten und dortigen Wohnviertel Mangelware?
Beispiel Ulm,, Keine PR Parkplätze und in den Wohnvierteln keine Besucherparkplätze. Habe in einem nur 4 Plätze gefunden die auch noch belegt waren. Alle anderen sind nur mit Ausweis für Anwohner genehmigt. Ich bin frustriert, da ich nicht mal meine Verwandtschaft ohne Strafzettel besuchen kann. Gibt es in anderen Städten auch dieses Problem?

Beste Antwort:

Answer by leinadbhv
Das ist klassischer Parkplatzmangel.
Wenn dann noch Anwohner einen Anspruch auf einen Parkplatz haben, wird es schwer.

Aber so extrem kenne ich es eigentlich nicht.

Was denken Sie? Antworten Sie jetzt!

Diese Seite wird gefunden über:

  • autos pro km² deutschland
  • besucherparkplaetze

7 Antworten auf Warum sind Besucherparkplätze In den Städten und dortigen Wohnviertel Mangelware?

  • Wilken sagt:

    Ja, Kassel hat das gleiche Problem, da kannst Du in manchen Wohnvierteln keine Gäste empfangen weil alle Parkplätze für Anwohner reserviert sind.

  • Fritz Katz sagt:

    in wien, in den außenbezirken, da gibts noch parkplätze … allerdings um 1800, da sind alle besetzt.!
    ich kann mich noch erinnern, mit meinem ersten auto konnte ich parken, wo ich wollte … das brauch ich heute nicht mehr, fahre ausschließlich mit öffis – billiger, und keine probleme.!

  • another_nick_2006 sagt:

    Ganz einfach… um den Verkehr raus zu halten. Insofern JA das ist von den Städten so gewollt und kein Versehen. Verrsuchst du es doch, dann bringt das auch noch Geld. Und PR organisiert die Bahn. Die reisen lieber halb Stuttgart ab da is für PR Parkplätze kein Geld mehr da.

  • Hcstauq sagt:

    In Berlin haben wir eine Bevölkerungsdichte von 3.880 Einwohnern pro km². Wenn davon jeder Dritte ein Auto hat, sind das 1.293 Autos pro km² – ohne die vielen Touristen. Nun ist dieser Quadratkilometer aber in der Regel dicht bebaut, weil ja die 3.880 Einwohner wohnen, arbeiten, einkaufen usw. möchten. Und die Stadt wurde ja nicht erst vor zehn Jahren konzipiert, sondern wurde zum Teil in Zeiten gebaut als es noch gar keine Autos gab und zum Teil in Zeiten, wo es noch nicht so viele Autos gab. Und besonders im Westteil der Stadt war zu Mauerzeiten Platz knapp. Der Platz für die Parkplätze muss daher jetzt meist von den Straßen und Bürgersteigen abgeknapst werden, was auch nicht schön für die Wohnqualität ist. Allerdings haben wir in der Innenstadt ein sehr gut ausgebautes U-Bahnnetz, so dass hier kaum jemand auf das Auto angewiesen ist.

    Nachtrag: zur Stadtplanung:
    Besonders die Städte deren Umgebung zu anderen Bundesländern gehört (Berlin, Hamburg, Bremen) können nicht einfach ihr Territorium weiter ausbreiten. Um mehr Parkplätze zu schaffen müssten wir die halbe Stadt abreißen und nur mit Hochhäusern wieder aufbauen.

  • Tifi sagt:

    Ja sicher, für das Vergnügen am Wochenende muss Beton her !

    Ist auch viel wichtiger als Spielplätze für Kinder..

  • Trixi sagt:

    Ja in Berlin ist es auch so,suchen suchen und sie zwingen dich in Parkhäuser aus zu weichen,die aber entweder auch voll sind,oder soweit ab vom schuss das du keine lust mehr hast..
    Es müßte von anfang an vor Stadteinfahrten darauf hingewiesen werden,wo man vom Auto mit Öffentlichen in die Stadt kommt??
    Ich kenne Parkplätze die man zugemacht hat,da wäre man mit der U-Bahn in einer 1/2Std.im Zentrum gewesen…

  • Noname sagt:

    Das nennt man verfehlte Stadtplanung. In alten Vierteln ist das noch entschuldbar, da es früher nur ein sehr geringes Verkehrsaufkommen gab. Spätestens ab den 70ern kann diese Ausrede aber nicht mehr gelten. Wenn danach gebaut wurde und es gibt einen Mangel an Parkplätzen, dann ist das schlicht Unfähigkeit der planenden Personen.